Wasserkraft – immer im Fluss

Die Wasserkraft gehört zu den regenerativen Energiequellen und wurde schon vor langer Zeit genutzt. Man nutzte die Bewegungsenergie von Bächen und Flüssen, indem man ein Rad in die Strömung integrierte. Bis ins zweite Jahrhundert vor Christus gehen diese frühen und simplen Wasserräder zurück. Mit ihrer Hilfe wurden in den meisten Fällen Mühlen zu Mahlen von Getreide angetrieben. Die dazu gehörigen Mahlsteine waren dabei unmittelbar an der Welle des Rades im Wasser angebracht, es gab keine dazwischen geschalteten Übertragungselemente. Die Römer nutzten nur wenig später Wasserräder mit einer waagerechten Welle, die über ein Umlenkgetriebe verfügten.

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Solarenergie – sonnige Zeiten auf dem Energiemarkt

Die Sonnen- oder Solarenergie ist eine umweltfreundliche und dadurch regenerative Energiequelle, die angesichts immer weiter steigender Energiepreise für Öl, Gas und Strom immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. In der Tat nutzen auch immer mehr Hauseigentümer diese umweltschonende Sonnenenergie, denn sie steht frei zur Verfügung. Und die Sonne strahlt binnen eines Jahres eine große Energiemenge ab. Immerhin handelt es sich im nicht gerade sonnenverwöhnten Deutschland um 1.000 Kilowatt pro Quadratmeter. Wenn man dies umrechnet, so ergibt sich ein ungeheures Energiepotenzial, das einfach vergeudet wird. Es ist nämlich gleichzusetzen mit ungefähr 100 Litern Heizöl und 100 Kubikmetern Erdgas. Die Nutzung der Solarenergie wird immer attraktiver.

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