Vertrieb erneuerbarer Energien

Erneuerbare Energien haben nicht nur gegenwärtig bereits einen wachsenden Anteil am Energiemarkt, der Bedarf an erneuerbaren Energien wird künftig noch weiter wachsen. Um den Anteil am Markt weiter ausbauen zu können, müssen Investoren gefunden und die Energie durch den Endverbraucher abgenommen werden. Zum Vertrieb erneuerbarer Energien bieten sich neben dem persönlichen Gespräch durch einen Energieberater auch Call Center zur Beratung von Privathaushalten an. Wenn ein Haushalt seinen Energiebedarf durch erneuerbare Energien decken möchte, wird häufig eine Beratung benötigt, die durch ein Call Center getätigt werden kann.

Erneuerbaren Energien auf dem Vormarsch

Bei erneuerbaren Energien handelt es sich um Energien, die so gewonnen werden, dass deren Gewinnung und Nutzung nicht zur Erschöpfung der benötigten Rohstoffe beitragen. Zudem wird bei der Energiegewinnung keine CO2-Belastung verursacht. Zu den erneuerbaren Energien gehören die biogenen Brennstoffe, auch Kraftstoffe genannt. Die bekanntesten sind Biogas und Bioethanol. Aber auch die Wasserkraft, die Windenergie und die Solarenergie können zur Energieversorgung nutzbar gemacht werden.

Die Vermarktung

Zur Vermarktung gehört sowohl die Einspeisung in die Netzwerke, damit die Energie durch den Endverbraucher genutzt werden kann als auch die Vermarktung auf dem Aktienmarkt. Bei Bioethanol oder Biogas, mit denen Kraftfahrzeuge betrieben werden können, sollte dafür gesorgt werden, dass erstens die Produktion an Kraftfahrzeugen, die mit dieser Energie betrieben werden, produziert werden können und zweitens, dass es ausreichend Tankstellenbetreiber gibt, die diese Energieformen vertreiben. Wenn Privathaushalte ihren Energieverbrauch über erneuerbare Energien decken möchten, benötigen sie beim Umstieg oftmals Hilfe und Beratung. Hierbei können Call Center beratend tätig werden. Diese Call Center können den Kunden aufzeigen, wie ein Wechsel problemlos ohne Versorgungslücken möglich ist. Zudem bietet der persönliche Kundenkontakt über ein Call Center Vertrauen, das gerade bei kritischen oder unsicheren Kunden aufgebaut und aufrechterhalten werden muss. Die Produktion erneuerbarer Energien wird mehr und mehr ausgebaut. Hierzu werden auf der einen Seite Anleger benötigt, die durch Investitionen auf dem Aktienmarkt Anteile an Unternehmen, die erneuerbare Energien produzieren, erhalten. Durch diese Investitionen können die Unternehmen expandieren und mehr Energie produzieren. Damit diese Energie auch abgenommen wird, muss sie am Energiemarkt für Endverbraucher vermarktet werden. Das kann beispielsweise ein Call Center übernehmen.

Picture: Marita Heydenreich

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Unternehmensberatung für Cleantech-Unternehmen

UnternehmensberatungErneuerbare Energien zählen schon seit Jahren, zu einer der führenden Wachstumsbranchen in Deutschland. Nicht zuletzt durch die aufkommende Ökologie Diskussion und sich zunehmend verknappende fossile Energieressourcen, entwickeln sich erneuerbare Energien immer mehr auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor. Die Chancen und Risiken dieses zukunftsorientierten Marktes sind groß. Es gibt einiges zu beachten um auf der Gewinnerseite zu stehen.

Chancen maximieren, Risiken minimieren

Aufgrund der Komplexität von Strukturen und Prozessen, zur Entwicklung und Produktion von neuen Technologien in diesem Bereich, ist eine Koordination und Optimierung der einzelnen Abläufe unabdingbar. Eine professionelle Unternehmensberatung hilft, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der erneuerbaren Energien nachhaltig zu stärken sowie richtungsweisende Lösungsansätze zu entwickeln. Dabei steht neben der Ökonomie auch die Entwicklung von neuen Marktstrategien im Mittelpunkt, die Ökologie Trends rechtzeitig erkennen und diese in zukünftige Projektplanungen mit einfließen lassen.
Besonders strukturelle Marktveränderungen erfordern ein Höchstmaß an vorausschauenden Planungsaktivitäten, um weiterhin profitabel zu sein und sich dem wachsenden Wettbewerbsdruck zu stellen.

Wettbewerbsvorteile strategisch sichern

Die Unternehmensberatung, wie z.B. www.sedlak-partner.de entwickelt dafür durch eine sorgfältige Analyse, für jedes Unternehmen ein maßgeschneidertes Konzept mit einer konsequenten Implementierung, die allen Anforderungen der heutigen Ökonomie gerecht werden. Durch Business Excellence werden prozessübergreifende Optimierungen vorgenommen, die Störungen in Produktionsabläufen weitgehend minimieren. Auch beim Einkauf sowie der Beschaffung von hochwertigen Materialien und Bauelementen, kann die Unternehmensberatung Unterstützung bieten. Ein wichtiger Kompetenzbereich, ist auch die Beratung bei Vertrieb u.- Public Relations-Aktivitäten für erneuerbare Energien. Vor allem eine zielorientierte, transparente Öffentlichkeitsarbeit hilft, diesen Zukunfts-Technologien den Weg zu ebnen und das Interesse bei Verbrauchern und der Wirtschaft zu wecken. Das verbessert die Marktposition des jeweiligen Unternehmens bzw. fördert ihren strategischen Ausbau. Dabei steht nicht nur die Ökonomie im Fokus. Verbraucher schauen auch immer öfter auf Aspekte wie Ökologie und Umweltschutz. Unternehmensberatungen für Unternehmen der erneuerbaren Energien sind somit eine wichtige Hilfe, Marktchancen auf dem Energiesektor für Produzenten optimal zu erschließen.

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Windkraft – das große Pusten

Bei der Windkraft werden die bewegten Luftmassen der Atmosphäre genutzt. Schon früher gab es Windmühlen, die beispielsweise zum Mahlen von Getreide eingesetzt wurden. Heute gehört die Windenergie zu den erneuerbaren Energien und dient der Stromerzeugung. Inzwischen finden sich weltweit immer mehr Windenergie-Anlagen. Sie können in allen Klimazonen errichtet werden und in sämtlichen Landschaftsformen. Laut einer Studie der US-amerikanischen Harvard University könnte eine effiziente weltweite Nutzung der Windkraft den kompletten Energiebedarf der Menschheit abdecken.

Immer hart am Wind

Bei der Windkraft handelt es sich um horizontale Bewegungsenergie, die auch als kinetische Energie bekannt ist. Sie entsteht, weil die Sonne auf die Erde strahlt und dadurch Energiegefälle entstehen, da diese Strahlung nicht überall gleich ist. So kommt es dazu, dass Luftdruckunterschiede entstehen und diese haben Bewegungen der Luftmassen zur Folge, die den Zweck haben, die Energiegefälle auszugleichen. Sie äußern sich in Form von Winden. Dass die Windkraft eine besonders nachhaltige Energiequelle ist, ist seit Langem bekannt. Tatsächlich hat es nämlich kaum nennenswerte Auswirkungen auf das Weltklima, wenn die Windkraft in großem Maße genutzt wird. Eine Schwierigkeit, die jedoch bei der gezielten Nutzung der Windenergie besteht, ist die Tatsache, dass sie nicht konstant zuverlässig ist. Schließlich gibt es beim Wind keine konstante Stärke und er unterliegt häufig starken Schwankungen. So kann es auch im Küstenbereich, wo normalerweise eher starker Wind herrscht, durchaus Tage geben, an denen nahezu Flaute herrscht. Diese Unstetigkeit macht eine gezielte Nutzung problematisch, weshalb die Windkraft in den meisten Fällen in Kombination mit anderen Energiequellen genutzt wird.

Wie Windkraft funktioniert

Moderne Windkraft-Anlagen nutzen das Auftriebsprinzip. Sie haben in den meisten Fällen Rotorblätter, die aerodynamisch geformt sind, diese sind aus dem Flugzeugbau bekannt. Die meisten Anlagen haben Horizontalachsen-Rotoren. Diese richten sich dann nach der jeweiligen Windrichtung aus. Aus diesem Grund muss ein Generator in der Spitze des Windrades installiert werden. Bei Rotoren mit einer vertikalen Achse kann der Generator jedoch auch ebenerdig aufgestellt werden, da sie nicht mit dem Wind mitgeführt werden müssen. Allerdings haben sie den Nachteil, dass sie weniger wirkungsvoll sind und bisweilen sogar eine Hilfe benötigten, um in Gang zu kommen. Man unterteilt die Windkraft-Anlagen in Kleinanlagen, mittlere Anlagen und Großanlagen. Unterscheidungs-Kriterien sind dabei die Leistungen und die Höhe. Kleinanlagen haben eine Leistung von unter 70 Kilowatt und sind zirka 25 Meter hoch. Mittlere Anlagen haben eine Leitung, die zwischen 70 und 750 Kilowatt liegt und sie sind zwischen 40 und 65 Meter hoch. Bei Großanlagen liegt die Leistung im Bereich über 750 Kilowatt und sie erreichen eine imposante Höhe von 60 bis zu 100 Metern. Es gibt zudem Bestrebungen, die Höhe und Leistungsfähigkeit noch deutlich zu steigern, so dass künftig wohl noch eine weitere Megawatt-Klasse hinzugezogen werden muss. Dieses bezieht sich im Besonderen auf den Offshore-Bereich, wo Großanlagen dieser Art zum Einsatz kommen können. Die Windkraft-Technik ist inzwischen sehr gut entwickelt und es gibt eine Tendenz, die Leistungsfähigkeit immer weiter zu steigern. Die Nutzung der Windkraft wird sich in Zukunft also noch weiter ausbauen lassen und aus diesem Grund ist diese erneuerbare Energiequelle stetig auf dem Vormarsch.

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Wasserkraft – immer im Fluss

Die Wasserkraft gehört zu den regenerativen Energiequellen und wurde schon vor langer Zeit genutzt. Man nutzte die Bewegungsenergie von Bächen und Flüssen, indem man ein Rad in die Strömung integrierte. Bis ins zweite Jahrhundert vor Christus gehen diese frühen und simplen Wasserräder zurück. Mit ihrer Hilfe wurden in den meisten Fällen Mühlen zu Mahlen von Getreide angetrieben. Die dazu gehörigen Mahlsteine waren dabei unmittelbar an der Welle des Rades im Wasser angebracht, es gab keine dazwischen geschalteten Übertragungselemente. Die Römer nutzten nur wenig später Wasserräder mit einer waagerechten Welle, die über ein Umlenkgetriebe verfügten.

Wasserkraft im Spiegel der Geschichte

Die Hochzeit des Wasserrades kam im Mittelalter. Sie würden häufig in Klöstern eingesetzt und die Technik wurde immer mehr verfeinert und wurde immer ausgereifter. Durch die Erfindung der Daumenwelle konnte man eine drehende Bewegung in ein Hin und Her verändern. So konnte die Wasserkraft für Schmieden und Schleifereien, in Sägewerken und auch in der Textil-Herstellung genutzt werden. Auch im Bergbau kam sie zum Einsatz. Wasserkraftwerke im modernen Sinne gibt es ebenfalls schon seit relativ langer Zeit. Bereits vor mehr als hundert Jahren waren sie neben den Dampfmaschinen im Einsatz und mit ihrer Hilfe konnte elektrische Energie gewonnen werden. Man unterscheidet Laufwasserkraftwerke, Speicherkraftwerke, Pumpspeicherkraftwerke, Gezeitenkraftwerke und Wellenkraftwerke. Laufwasserkraftwerke zeichnen sich durch eine geringe Fallhöhe des Wassers aus. Allerdings hat es einen relativ hohen Wasserdurchsatz. Trotz vergleichsweise hoher Kosten bei der Errichtung, zahlen sie sich aus, weil sie im Gegenzug sehr langlebig sind. Zudem müssen sie nicht ständig durch Personal kontrolliert werden und haben geringe Betriebskosten. Sie dienen der Grundstromversorgung und man findet sie beispielsweise in Saar und Mosel.

Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten

Speicherkraftwerke findet man häufig in hoch gelegenen Seen oder Talsperren. Hier wird das Wasser mit Hilfe von Stollen und Druckrohrleitungen zu den Turbinen geleitet und im Falle eines Anstiegs des Elektrizitätsbedarfs aus dem Speicherbecken genutzt werden. Diese Art der Wasserkraft eignet sich besonders, um den Spitzenbedarf zu decken. Im Gegensatz dazu werden Pumpspeicherkraftwerke dazu genutzt, größeren Strombedarf zu bedienen. Sie sind vergleichbar mit gigantischen Batterien und sichern die Reserve, bzw. das Netz, wenn es zu einem Ausfall eines anderen Kraftwerkes kommen sollte. Auch die Energie der Gezeiten kann zur Gewinnung von Elektrizität genutzt werden. Hierzu eignen sich Gezeitenkraftwerke. Diese sind jedoch nur dann sinnvoll, wenn es einen ausreichenden Tidenhub gibt, also wenn die Unterschiede zwischen Ebbe und Flut wirklich signifikant sind. Dieses ist beispielsweise in Frankreich der Fall, wo der Unterschied zwischen den Wasserständen bei zirka zwölf bis dreizehn Metern liegt. Sie sind aus diesem Grund nur an relativ wenigen Orten sinnvoll, da diese natürlichen Gegebenheiten nicht überall vorhanden sind. So gibt es beispielsweise in Deutschland nicht ein einziges Gezeitenkraftwerk. Zu guter Letzt gibt es noch die Möglichkeit, die Wellen zur Gewinnung von Strom zu nutzen. Hier gibt es unterschiedliche Methoden, um Elektrizität zu erzeugen, doch auch diese Wellenkraftwerke sind in Deutschland nicht zu finden, sie gibt es an den Küsten einiger skandinavischen Länder, in Frankreich und England. Weltweit werden zirka 20 Prozent des Elektrizitätsbedarfs durch die Wasserkraft bedient.

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Solarenergie – sonnige Zeiten auf dem Energiemarkt

Die Sonnen- oder Solarenergie ist eine umweltfreundliche und dadurch regenerative Energiequelle, die angesichts immer weiter steigender Energiepreise für Öl, Gas und Strom immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. In der Tat nutzen auch immer mehr Hauseigentümer diese umweltschonende Sonnenenergie, denn sie steht frei zur Verfügung. Und die Sonne strahlt binnen eines Jahres eine große Energiemenge ab. Immerhin handelt es sich im nicht gerade sonnenverwöhnten Deutschland um 1.000 Kilowatt pro Quadratmeter. Wenn man dies umrechnet, so ergibt sich ein ungeheures Energiepotenzial, das einfach vergeudet wird. Es ist nämlich gleichzusetzen mit ungefähr 100 Litern Heizöl und 100 Kubikmetern Erdgas. Die Nutzung der Solarenergie wird immer attraktiver.

Sicher, sauber, effizient

Die Solarenergie zeichnet sich dadurch aus, dass sie keine fossilen Brennstoffe vergeudet und es erfolgt darüber hinaus auch kein CO2-Ausstoß, der die Umwelt stark belastet. Wer sich dafür entscheidet, Solarenergie zu nutzen, sollte langfristig denken und diese Planung auf zirka zwanzig Jahre hin anlegen. Zudem gilt es zu bedenken, ob die Anlage für warmes Wasser und zu Heizen, also thermisch, genutzt werden soll oder für die Stromversorgung. Man kann sie jedoch auch gleichzeitig thermisch und elektrisch nutzen. Diese Vorüberlegungen sind für den Privathaushalt von größter Wichtigkeit. Denn wenn eine Anlage erst einmal installiert ist, so sind nachträgliche Änderungen kompliziert und mit erheblichen Kosten verbunden. Um eine solche Anlage thermisch zu nutzen, benötigt man Solarkollektoren. Sie sammeln die Sonnenenergie und geben diese Wärme dann über eine Pumpe weiter an den Wasserspeicher. Um die Heizkörper mit warmem Wasser versorgen zu können, benötigt man etwas größere Anlagen. Sie sind gekoppelt mit einer Heizanlage, so dass man auch dann warmes Wasser hat, wenn die Solarspeicher einmal leer sein sollten. In Kombination mit der Solarenergie kann man auf diese Weise den Bedarf an fossilen Brennstoffen um mehr als die Hälfte reduzieren.

Die Kraft der Sonne nutzen

Damit solarthermische Anlagen sich rentieren, müssen sie einen spürbaren Beitrag zur Gewinnung von Wärme leisten. Sie werden häufig von staatlicher Seite durch Förderprogramme unterstützt. Die elektrische Nutzung geschieht über Solarmodule, die die Lichtenergie direkt in elektrischen Strom umwandeln. Dieser Umwandlungsprozess ist auch unter dem Namen Photovoltaik bekannt. Der Strom, der durch diese Solarenergie gewonnen wird, wird direkt in das öffentliche Stromnetz eingespeist. In den letzten Jahren haben sich die Kosten für die Stromerzeugung durch die Solarenergie um zirka 70 Prozent verringert, so dass sich auch für Privathaushalte diese Investition durchaus lohnen kann. Der Markt wächst nach wie vor und hat ein großes Potenzial. Darüber hinaus wird die Solarenergie auch für die Stromerzeugung in Kraftwerken genutzt. Doch diese solarthermischen Kraftwerke werden hauptsächlich in den Regionen aufgestellt, die vergleichsweise viel Solarenergie pro Quadratmeter erhalten. Lohnenswert ist dies erst ab zirka 1.700 Kilowatt bis zirka 2.800 Kilowatt Sonneneinstrahlung pro Quadratmeter. Obwohl der Einsatz in Deutschland aufgrund der geringen Sonneneinstrahlung nicht lohnenswert ist, ist Deutschland in Sachen Technologie und Forschung bei der Solarthermik an der Weltspitze. Die Solarenergie ist ein Zukunftsmarkt, seitdem die Bundesregierung ein Gesetz zur Förderung alternativer Energien verabschiedet hat. Seitdem gibt es einen deutlichen Aufschwung innerhalb dieser Branche zu verzeichnen.

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