Studie: Großteil fossiler Energie muss im Boden bleiben

Studie warnt vor Verbrennung fossiler Energieträger
Studie warnt vor Verbrennung fossiler Energieträger
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Eine Studie der unabhängigen staatlichen Klimakommission in Australien warnt vor den dramatischen Folgen einer Verbrennung sämtlicher weltweit im Boden lagernder fossiler Energieträger wie Kohle, Öl oder Gas. Die Verbrennung dieser Energieträger würde “zu unvorhersehbaren Veränderungen im Klima führen, die so gravierend sind, das sie die Existenz unserer Gesellschaft, wie wir sie heute kennen, in Frage stellen”, hieß es in der Untersuchung. Es sei “klar, dass der Großteil der fossilen Energieträger im Boden bleiben muss und nicht verbrannt werden kann”.

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Erste Stromleitungs-Bürgeranleihe kann gezeichnet werden

Die Energiewende braucht neue Stromleitungen
Die Energiewende braucht neue Stromleitungen
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In Schleswig-Holstein hat die Zeichnungsfrist für die erste sogenannte Bürgeranleihe zur Finanzierung einer Windstromleitung begonnen. Der Netzbetreiber Tennet, Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) gaben in Heide gemeinsam das Startsignal für das bundesweite Pilotprojekt, wie die Kieler Staatskanzlei und Tennet mitteilten. Bürger können durch Zeichnung der Anleihe eine Teil der Investitionskosten aufbringen und erhalten im Gegenzug eine festen Zins von drei bis fünf Prozent.

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Brasilien: Schüler durch Pflanzenschutzmittel vergiftet

Sprühfluzeug überflog Schule
Sprühfluzeug überflog Schule
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In Brasilien sind nach Berichten von Verbraucherschützern 60 Schüler durch Pflanzenschutzmittel vergiftet worden. Am 3. Mai habe ein Agrarflugzeug eine öffentliche Schule in der Gemeinde Rio Verde im Bundesstaat Goiás überflogen und dabei ein Pestizid versprüht, teilte die Kampagne gegen Pestizide und für das Leben mit. Demnach mussten 28 Kinder ins Krankenhaus.

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Nicaraguas Kongress genehmigt Atlantik-Pazifik-Kanal

Protest in Managua gegen das Bauvorhaben
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Nicaraguas Kongress hat den Bau eines 40 Milliarden Dollar (umgerechnet 30 Milliarden Euro) teuren Verbindungskanals zwischen dem Atlantik und Pazifik genehmigt. Mit dem Projekt betraut wird gemäß eines Beschlusses eine erst vor kurzem in Hongkong gegründete Firma, die den Kanal auch kommerziell betreiben darf. Das Vorhaben stößt in Teilen der Politik und Wirtschaft des Landes sowie bei Umweltschützern und indigenen Gruppen auf Ablehnung.

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Kühlmittel bei Mercedes: Deutschland droht EU-Verfahren

Streit um Kühlmittel in Klimaanlagen bei Mercedes
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Im Streit um Kühlmittel in Klimaanlagen bei Mercedes Benz hat die Europäische Kommission Deutschland mit einem EU-Verfahren gedroht. “Wenn Deutschland das Gesetz nicht respektiert, sind wir gezwungen, formal das Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten”, sagte Industriekommissar Antonio Tajani in Brüssel der Nachrichtenagentur AFP. Es geht um den Vorwurf, dass Mercedes ein verbotenes Kühlmittel benutzt und die Bundesregierung das entsprechende EU-Gesetz gegen den Autobauer nicht durchsetzt.

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